19. Juni 2020

Online-Symposium „Steuerpolitische Folgen der Corona-Krise“

Veranstaltungsbericht von Assessorin Dipl.-Finanzwirtin (Steuerakademie) Carina Teuber und Dipl.-Finanzwirt (Steuerakademie) Marco Niebuhr*

Der durch das Corona-Virus bedingte Lockdown hat in Deutschland und weltweit zu umfangreichen und teilweise noch andauernden Beschränkungen der Wirtschaft geführt. Verbände und Unternehmen verlangen daher neben Subventionen und Zuschüssen weitere Entlastungen. Gleichzeitig sind die Steuereinnahmen von Bund, Ländern und Kommunen im zweiten Quartal 2020 massiv eingebrochen. Zur Lösung dieser Problematik werden auf politischer und wissenschaftlicher Ebene diverse Vorschläge verfolgt und diskutiert. Anlässlich der aktuellen Entwicklungen hat der VFS Hannover – Verein zur Förderung der Steuerrechtswissenschaft an der Leibniz Universität Hannover am 2. Juni 2020 sein erstes Online-Symposium zu den steuerpolitischen Folgen der Corona-Krise veranstaltet.

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10. März 2020

ABGESAGT: 4. Hannoversches Symposium zum Gesellschafts- und Steuerrecht zum Gemeinnützigkeitsrecht

Absage wegen des Corona-Virus

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen im Zuge der Verbreitung des Coronavirus haben die Veranstalter entschieden, das Vierte Hannoversche Symposium zum Gesellschafts- und Steuerrecht am 18.03.2020 abzusagen.

Wir wollen damit Verantwortung zum Schutze der Gesundheit aller übernehmen und hoffen auf Ihr Verständnis.

Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwalts- und Notarverein Hannover e.V.
VFS Hannover – Verein zur Förderung der Steuerrechtswissenschaft an der Leibniz Universität Hannover e.V.
Institut für Prozess- und Anwaltsrecht (IPA) der Leibniz Universität Hannover

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28. Februar 2020

Abendsymposium „Grundsteuerreform – der niedersächsische Weg“

Tagungsbericht von Marco Niebuhr*

1. Einleitung

Nachdem den Bundesländern durch die Grundsteuerreform im Wege einer Öffnungsklausel die Möglichkeit eingeräumt wurde, von Bundesrecht abweichende Bewertungsmodelle einzuführen, ist nun in den Bundesländern eine heiße Diskussion entbrannt, ob und wie hiervon Gebrauch gemacht werden soll. Das Niedersächsische Finanzministerium hat sich entschieden, ein eigenständiges Bewertungsmodell einzuführen, das sog. Flächen-Lage-Modell. Auf dem Abendsymposium des VFS Hannover mit dem Titel „Grundsteuerreform – der niedersächsische Weg“ wurden die bundesgesetzliche Reform der Grundsteuer und das geplante abweichende niedersächsische Modell anschaulich dargestellt und lebhaft diskutiert. Das Symposium fand am 25. Februar 2020 als Regionalveranstaltung der Deutschen Steuerjuristischen Gesellschaft in den Räumlichkeiten der juristischen Fakultät der Leibniz Universität Hannover statt.

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6. November 2019

Absage des Symposiums „Cum Ex vor den Gerichten“

Der VFS Hannover hatte für den 4. Dezember 2019 sein diesjähriges Abendsymposium geplant. Thema sollte sein: „Cum Ex vor den Gerichten – eklatante Gesetzeslücke oder größter Steuerbetrug aller Zeiten?“. Als Mitwirkende hatten bereits zugesagt: Prof. Dr. Heribert Anzinger von der Universität Ulm, RA/StB Dr. Hanno Berger (per Videozuschaltung), RiFG Dr. Nadya Bozza-Bodden vom Finanzgericht Köln, MdB StB Fritz Güntzler, Prof. Dr. Joachim Jahn sowie RA/StB Prof. em. Dr. Karl-Georg Loritz.

Nach reiflicher Überlegung und ausführlicher Diskussion hat sich der Vorstand des Vereins aus nachfolgenden Gründen dafür entschieden, die Veranstaltung abzusagen:

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20. Dezember 2018

Der EuGH und das Steuerrecht – Symposium am 13. Dezember 2018

Am 13.12.2018 fand das diesjährige Abendsymposium des VFS Hannover zu dem Thema „Der EuGH und das Steuerrecht“ in der juristischen Fakultät der Leibniz Universität Hannover statt. Anwesend waren etwa 250 Teilnehmer aus Studierendenschaft, Verwaltung, Finanzgerichtsbarkeit, Beratung und Wissenschaft.


v.li. nach re.: Prof. Dr. Steffen Lampert, Prof. Dr. Juliane Kokott, Prof. Dr. Rudolf Mellinghoff, Natalie Gossement, Dr. Thomas Eisgruber, Prof. Dr. Jens Schönfeld, Dr. Thomas Keß

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21. Juni 2018

Die erste Tax Law Clinic Deutschlands? – kick off Veranstaltung am 25.06.2018

Der VFS Hannover – der Verein zur Förderung der Steuerrechtswissenschaft an der Leibniz Universität Hannover – möchte an der Leibniz Universität die erste Tax Law Clinic Deutschlands einrichten. Das ist nicht unproblematisch. Am 25. Juni 2018 stellt der Verein seine Pläne zur Verwirklichung des Zieles vor.

Die erste Tax Law Clinic Deutschlands?
Hannover als Vorreiter für eine studentische Steuerrechtsberatung
am 25. Juni 2018, ab 18:00 Uhr im Raum VII / 003 des Hörsaalgebäudes der Leibniz Universität
Hannover, ContiCampus, Königsworther Platz 1

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18. März 2018

Zweites Hannoversches Symposium zum Gesellschafts- und Steuerrecht am 15.03.2018

Nach einem überaus erfolgreichem Ersten Hannoverschen Symposium zum Gesellschafts- und Steuerrecht im Jahr 2017 fand am 15. März 2018 auf Einladung des Rechtsanwalts- und Notarvereins Hannover e.V., des VFS Hannover e.V. und des IPA an der Leibniz Universität Hannover das Zweite Hannoversche Symposium zum Gesellschafts- und Steuerrecht mit dem Thema Unternehmensnachfolge statt.

Eröffnet wurde die Veranstaltung mit Grußworten von Prof. Dr. Christian Wolf, Rechtsanwalt Henning Schröder und dem Vorsitzenden des VFS Hannover Finanzrichter Dr. Thomas Keß sowie einer Begrüßungsrede des Staatsekretärs im Niedersächsischen Justizministerium Dr. Stefan von der Beck. Dr. von der Beck hinterfragte den Begriff der Unternehmensnachfolge und unterstrich die Bedeutung dieser Themenstellung, indem er auf die Vielzahl der bevorstehenden Generationenwechsel und die damit verbundenen erbschaftsteuerlichen Fragen hinwies. Insbesondere auch der Stiftungsboom in jüngerer Vergangenheit betone die herausragende Bedeutung der Unternehmensnachfolge für die Wirtschaft und die Rechtsgestaltung.
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10. November 2017

Symposium am 02.11.2017 – Verlustuntergang bei Körperschaften

Der Verein zur Förderung der Steuerrechtswissenschaft an der Leibniz Universität Hannover e.V. hatte am 2.11.2017 zu einer weiteren Vortragsveranstaltung in die Räumlichkeiten der Universität geladen. Diskutiert wurde zum Thema „Verlustuntergang bei Körperschaften – Rechts(un)sicherheit für die Steuerpflichtigen?“. Anwesend waren nicht nur die „üblichen“ Vertreter aus der Praxis, sondern auch viele Studenten. Auf dem Podium diskutierten  Prof. Dr. Guido Förster (Universität Düsseldorf), Daniel-Christian Frehrking (Continental AG), Dr. Axel Gretzinger  (Schulze-Borges Rechtsanwälte), Dr. Rolf Möhlenbrock (Bundesministerium der Finanzen) und Dr. Ingo Oellerich (FG Münster).

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18. April 2017

Hannoversches Symposium zum Gesellschafts- und Steuerrecht

Am 6. April 2017 fand zum ersten Mal das Hannoversche Symposium zum Gesellschafts- und Steuerrecht in der Juristischen Fakultät der Leibniz Universität Hannover statt. Das Symposium wurde in Kooperation von dem Rechtsanwalts- und Notarverein Hannover e.V. und dem Verein zur Förderung der Steuerrechtswissenschaft an der Leibniz Universität Hannover e.V. (VFS Hannover) veranstaltet.

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17. Oktober 2016

41. Jahrestagung der Deutschen Steuerjuristischen Gesellschaft

Zum einundvierzigsten Mal in ihrer Geschichte und erstmalig in Hannover als Tagungsort fand in der Zeit vom 19.09.2016 bis zum 20.09.2016 in den Räumlichkeiten der Juristischen Fakultät der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover die Jahrestagung der Deutschen Steuerjuristischen Gesellschaft (DStJG) statt. Sie versammelte unter der Schirmherrschaft des Präsidenten des Bundesfinanzhofs, Herrn Prof. Dr. h.c. Rudolf Mellinghoff, und dank einer vorzüglichen Organisation durch die Kölner Geschäftsstelle über 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Justiz, Verwaltung, Wissenschaft, Beraterschaft, Unternehmen und Verbänden.

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Das vom Vorstand der DStJG gewählte Thema der Tagung „Besteuerung von Arbeitnehmern“ erweist sich dabei als ein steuerjuristischer „Dauerbrenner“, das zwar neben den aktuell beherrschenden Diskussionen um die Reform der Erbschaftsteuer und der Grundsteuer nicht unmittelbar im politischen Fokus steht, dennoch erhöhte Beachtung verdient. So zeichnet sich die Besteuerung von Arbeitnehmern nicht nur durch eine monetäre Komponente aus, sondern hat auch eine besondere wirtschaftspolitische Bedeutung und weist somit eine Steuerungswirkung für Arbeitgeber wie für Arbeitnehmer auf. Die einzelnen Referate beleuchten dabei viele Teilaspekte eingehend und beschrieben sehr anschaulich die Sichtweisen der verschiedenen beteiligten Akteure (Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Finanzverwaltung). Deutlich wurde dabei, dass längst nicht alle Rechtsfragen geklärt sind, sondern stets neuartige Fragestellungen auftreten, denen großes Konfliktpotenzial immanent ist. Die besondere Auseinandersetzung mit diesen Streitfragen erfolgte intensiv und facettenreich während der Diskussion zwischen den Referaten. Die Erträge der Referate und der einzelnen Diskussionsrunden in ihrer gesamten Breite darzustellen, würde den Umfang dieses Berichts sprengen, sodass nur Schlagworte dargestellt werden können oder wie es Herr MR Dr. Thomas Eisgruber in seinem Referat eingangs erwähnte: „Das Thema ist zu groß“.

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Die Tagung begann in den Abendstunden des 18.09.2016 mit einem geselligen Beisammensein im Restaurant XII Apostel im historischen Pelikanviertel, wobei das persönliche Kennenlernen und der erste Austausch unter dem Teilnehmenden im Vordergrund standen. Vorab trafen sich bereits am Nachmittag die Preisträger des Albert-Hensel-Preises, wobei besonders positiv bemerkt wurde, dass nahezu sämtliche Preisträger der vergangenen Jahre und Jahrzehnte anwesend waren und auch an der Tagung teilnahmen. Dies verdeutlicht einmal mehr die enge Verbindung zwischen den Preisträgern und der Gesellschaft.

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8. August 2016

Der Einfluss des Europarechts auf die Umsatzsteuer

Auf Einladung des Vereins zur Förderung der Steuerrechtswissenschaften an der Leibniz Universität Hannover (VFS Hannover) und der Deutschen Steuerjuristischen Gesellschaft erschienen am 20.6.2016 rund 160 steuerrechtlich Interessierte zum steuerrechtlichen Symposium in Hannover.

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In dem Eröffnungsvortrag „Die Harmonisierung der Umsatzsteuer in Europa“ stellte RiFG Dr. Jörg Grune die umsatzsteuerliche Entwicklung in Deutschland und Europa dar. Das nationale Umsatzsteuerrecht habe sich von einer Brutto-Umsatzsteuer ohne Vorsteuerabzug zu einer Allphasen-Netto-Umsatzsteuer mit Vorsteuerabzug entwickelt. Denn das alte Brutto-Umsatzsteuer-System habe zu Wettbewerbsverzerrungen geführt und den Missbrauch begünstigt.

Durch das Umsatzsteuer-Binnenmarktgesetz vom 25.8.1999 sei das nationale an das europäische Umsatzsteuerrecht angepasst worden. Ziel sei die Beseitigung der Steuergrenzen gewesen. Ein einheitlicher Steuersatz innerhalb des Binnenmarktes sei aber auch in der heutigen Zeit nicht in Sicht.

Die Harmonisierung werde durch die Mehrwertsteuersystemrichtlinie herbeigeführt. Sie schaffe gleiche Wettbewerbsbedingungen innerhalb der EU und vermeide Wettbewerbsverfälschungen durch unterschiedliche Regelungen. Dabei stehe die Art und Weise der Umsetzung der Harmonisierung im Ermessen der Mitgliedstaaten. In diesem Zusammenhang wies Dr. Grune auf den Anwendungsvorrang des EU-Rechts gegenüber dem nationalen Recht hin. Dieser spiele jedoch erst eine Rolle, wenn ein Mitgliedstaat eine Richtlinie nicht, nicht richtig oder nicht vollständig umgesetzt habe. In derartigen Fällen wirke das EU-Recht unmittelbar und der Unternehmer könne sich gegenüber einer für ihn nachteiligen Bestimmung des nationalen Rechts auf dieses berufen.

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30. Dezember 2015

Der Solidaritätszuschlag – eine Übergangslösung ohne Ende?

Am Donnerstag, dem 10. Dezember 2015 fand in den Räumlichkeiten der Juristischen Fakultät der Leibniz Universität Hannover (LUH) zum dritten Mal ein steuerliches Symposium statt. Dieses widmete sich dem Thema „Der Solidaritätszuschlag – eine Übergangslösung ohne Ende?“. Das Symposium wurde zum ersten Mal durch den Verein zur Förderung der Steuerrechtswissenschaft an der Leibniz Universität Hannover e.V. (VFS Hannover) in Zusammenarbeit mit der Deutschen Steuerjuristischen Gesellschaft e.V. ausgerichtet.

In seiner Einführungsrede konnte der Vorsitzende des VFS Hannover, Dr. Thomas Keß, Richter am Finanzgericht Niedersachsen und Lehrbeauftragter der Juristischen Fakultät der LUH, rund 100 Gäste aus Verwaltung, Anwaltschaft, Justiz und Studentenschaft begrüßen. Darin verwies er darauf, dass der VFS Hannover im März 2015 mit über 90 Mitgliedern gegründet wurde und nunmehr mehr als 120 Mitglieder zählt. Seitdem konnte der Verein bereits einige Projekte realisieren und weitere Aufgaben anstoßen.

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Im Hinblick auf das Thema des Symposiums stellte Dr. Keß heraus, dass die Erhebung des Solidaritätszuschlags nach fast 25 Jahren brisanter denn je und die Steuer derzeit stark in der Diskussion sei.

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26. Januar 2015

Die Erbschaftsteuer nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts

Symposium vom 21. Januar 2015

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Am Mittwoch, dem 21. Januar 2015, fand im Conti-Campus der Leibniz Universität Hannover (LUH) vor einem prall gefüllten Hörsaal ein Symposium zu dem Thema „Die Erbschaftsteuer nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts“ statt.

Schon während des Begrüßungswortes von Dr. Thomas Keß, Richter am Finanzgericht Hannover und Lehrbeauftragter der juristischen Fakultät der LUH, wurde deutlich, dass dieses Thema in Hannover an der Leibniz Universität bestens aufgehoben ist, immerhin war es einst Leibniz selbst, der Kaiser Leopold I. vorgeschlagen hatte, eine Steuer auf das Erbe zu erheben. Trotz dieser Verbundenheit zum Steuerrecht wird an der juristischen Fakultät der LUH derzeit nur eine einzige Vorlesung im Steuerrecht angeboten. Zahlreiche Steuerrechtspraktiker und steuerrechtlich interessierte Studierende planen daher zurzeit die Gründung eines „Vereins zur Förderung der Steuerrechtswissenschaft an der LUH“. Sie vertreten die Ansicht, dass es als Jurist nicht nur in eigener Sache hilfreich ist, zumindest die Grundlagen des Steuerrechts zu verstehen, sondern es auch hilft, wirtschaftliche Vorgänge der Mandanten besser nachvollziehen zu können. Der Verein wird voraussichtlich im März gegründet. Keß rief alle Interessierten dazu auf, sich als Gründungsmitglieder oder später als Mitglieder für das Vorhaben zu engagieren.  › weiterlesen

10. Dezember 2014

Die Selbstanzeige im Spannungsfeld zwischen Strafrecht und Steuerrecht

Überlegungen im Vorfeld der Verschärfung eines heiß diskutierten Instruments | Symposium vom 8.12.2014

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Grußwort durch RiFG Dr. Thomas Keß

Die Deutsche Steuerjuristische Gesellschaft und der Präsident des Niedersächsischen Finanzgerichts hatten zu der Veranstaltung am 8. Dezember 2014 auf den Conticampus geladen und viele Gäste erschienen, darunter zahlreiche Studierende der Leibniz Universität Hannover (LUH), Finanzrichter, Vertreter der steuerberatenden Berufe und der Finanzverwaltung, sowie andere Interessierte.

RiFG Dr. Thomas Keß, Lehrbeauftragter für Steuerrecht der LUH, wies in seiner Begrüßungsrede auf die Bedeutung des Steuerrechts für die juristische Praxis hin. Aufgrund des von den Studierenden bekundeten Interesses am Steuerrecht hätten sich Vertreter aus der Steuerrechtspraxis zusammengefunden, um sich um die Ausweitung des steuerrechtlichen Lehrangebots an der juristischen Fakultät der Leibniz Universität einzusetzen. Ein entsprechender Verein zur Förderung dieses Zieles sei in Planung. Um auf das Vorhaben aufmerksam zu machen, würden diese und weitere steuerrechtliche Vortragsveranstaltungen in der LUH durchgeführt. › weiterlesen